B e r l i n   S o n g s  

Berlin Songs is a compilation series documenting (anti)folk, indie and lofi artists passing through or based in Berlin.

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Berlin Songs Vol. 4 - out now!

01. Fenster - Mental Blues
02. Toby Goodshank - The Tom Green County Fair
03. The Burning Hell - The Barcade Song
04. Phoebe Kreutz - Everybody Likes
05. Sorry Gilberto - Oslo Song
06. D. Cooper - Trouble Supermarket
07. MyKey - Be
08. Alp Baku - Louiselle
09. Stanley Brinks & Freschard - Lottery
10. Jakob Dobers - Mutantenstadt
11. The Fox - I Will Get To You
12. Chuckamuck - Der Laden an der Ecke
13. Frozy - Clement's Song
14. Featherweights - Sandwich Babies
15. Martha Rose - Coffee Love
16. Case van Duzer - Oh, Life
17. The Dropout Patrol - Sharks
18. Man meets Bear - Odeno
19. Allie - This Is How I Go
20. Masha Qrella - Keys
21. Lonski & Classe feat. Miranda - The Dream
22. Susie Asado - Blu Blu
23. B.B. Sea - Tarkowski
24. Erfolg - Negativität
25. Christiane Rösinger - Berlin

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Berlin Songs Vol. 4 (incl. shipping)

or buy at Discogs or in person in Berlin at Bis aufs Messer Records (Marchlewskistr. 107, Friedrichshain)

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Reaktionen:

"Nein, nicht jeder der 25 hier versammelten Songs handelt ausdrücklich von Berlin. Aber manche schon. "Berlin" von Christiane Rösinger und vielleicht auch die "Mutantenstadt" von Jakob Dobers. Ansonsten bietet die vierte Auflage der "Berlin Songs" viel klapprig-schöne LoFi, überraschend wenig Elektronik, einige tolle Songs und vor allem einen Eindruck, was in der Stadt gerade so los ist." -zitty (Tonträger der Woche, 5/5, Thomas Winkler)

"Auf dem kürzlich erschienenen vierten Teil des Berlin-Songs-Samplers spielt Punk musikalisch keine so große Rolle. Andererseits wären tolle Künstler wie die Band Chuckamuck, die hier vom "Laden an der Ecke" singt, oder Jakob Dobers, der die "Mutantenstadt" bereist und sich via Songwritertum in allzu triste Siedlungen begibt, auch ohne Punk nicht denkbar. Musikalisch bewegt man sich auf dieser Kompilation, auf der ausschließlich Berliner Künstler und erfreulich viele Künstlerinnen sind, zwischen den Stilen Folk und Americana, zwischen Sixties und Wandergitarre. Ein paar schon bekannte Namen wie die Psychedelic-Popper Fenster oder die Songwriterinnen Christiane Rösinger ("Berlin" natürlich) oder Masha Qrella sind vertreten - und dann gibt es noch jede Menge Neues zu entdecken."
-taz.die tageszeitung (Jens Uthoff)

"Aber wir sind hier ja gar nicht in New York, sondern in Berlin. Und das Konzertkollektiv Four Track On Stage hat einen neuen „Berlin-Songs“-Sampler herausgebracht. Four Track On Stage organisiert seit über zehn Jahren Konzerte und Partys in Berlin, seit 2009 auch das Down By The River Festival. Bei den Veranstaltungen trifft sich die ganze Community, Lokalgrößen, Freundinnen und Sympathisanten. Das musikalische Abbild so eines Abends sind die „Berlin Songs“. Sampler Nummer vier versammelt Musikerinnen und Musikern, die in Berlin leben oder die dort oft zu Gast sind. Der Fokus liegt auf Folk, Anti-Folk- und Indie-Pop, aber im Spektrum der 25 Beiträge gibt es einiges mehr zu hören. Einige „Berlin-Songs“-Dauerbrenner sind am Start: The Burning Hell mit „Barcade Song“ – euphorischem Spoken-Word-Pop, Chuckamuck mit dem rotzigen Blues „Der Laden an der Ecke“, Phoebe Kreutz mit rasantem, bläsergespicktem Folk in Form von „Everybody Likes“. Und ein Duett von Freschard und Stanley Brinks (vor vielen Jahren der zweite Düne in Herman Düne) fehlt auch nicht. Dazwischen lässt Ätherisches, Psychedelisches und Kratzig-Jangliges aufhören, zum Beispiel von Fenster, Allie und Frozy. Einen besseren Abschluss als Christiane Rösingers „Berlin“-Hymne hätte der Sampler nicht finden können: „Wenn die Fahrradfahrer uns vom Bordstein fegen / Die Verrückten in der U-Bahn wieder laut mit sich selber reden / Wenn die Stresser-Cliquen dann ihr Zeug verticken / Ja, dann sind wir wieder in Berlin“. Das Raue und Rotzige lässt sich schwer von Berlin trennen, egal wie viele smarte Residences in Toplage entstehen. Ohne das gäbe es die meisten Lieder über die Stadt nicht. Ein charmanter Querschnitt davon sind die „Berlin Songs Vol. 4“." -ByteFM Blog (7.5/10)

"Es darf nicht dem Trugschluss aufgesessen werden, dass es sich bei der Berlin Songs-Serie um eine in sich wälzende, lokalpatriotische Liedersammlung zur postulierten Hippness von Berlin handelt. Vielmehr wurden in der mittlerweile vierten Ausgabe der Serie Lieder kompiliert, die sich von brachial bis subtil der Stadt annehmen, oder sie auch nur streifen. Oder sie sind sogar so subtil, dass der Berlin-Bezug eher die Künstler*innen-Biografien berührt als ihre Lieder. Als Jünger des Anti-Folk und Artverwandtem kommen wir ganz besonders auf unsere Kosten, sei es Toby Goodshanks 'The Tom Green County Fair', Phoebe Kreutz' 'Everybody likes' oder Sorry Gilbertos 'Oslo song'. Schon seit dem Erscheinen 2013 finden wir das Le Horror Me-Werk 'The Barcade Song' in der The Burning Hell-Coverversion ganz groß, da erfreut es das schöne Kleinod an dieser Stelle wieder zu entdecken. Aber selbst wer sich gut auskennt im Metier, wird reichlich Neuentdeckungen machen können. Dafür sorgen schon diverse bislang unveröffentlichte Stücke. 'Coffee Love' von Martha Rose ist ein schönes Beispiel, und ganz besonders das Lied 'Mutantenstadt' aus der Feder von Jakob Dobler und Noel Rademacher. Wundervoll. Ein kleiner Blick in die Zukunft wird bei Masha Qrella geboten, die 'Keys' von ihrem 2016er Album beigesteuert hat, auf das wir uns auch schon freuen. Die Sammlung legt mit einer Spanne bei den Veröffentlichungsjahren der einzelnen Stücke von sieben Jahren keinen übersteigerten Wert auf Aktualität, aber wozu auch? Es ist einfach zu schön nach 24 Liedern vom 2010er Christiane Rösinger Hit 'Berlin' entlassen zu werden. Diese Stadt klingt oft genug scheiße. Das übertönt Berlin Songs Vol. 4 ganz wunderbar." -Die Abenteuer der Tante Pop

"es ist eine jener kompilationen, die wirklich besonders sind. die herausstechen aus der flut an zusammengeflickten neuerscheinungen. die sich dem overkill entgegenstellt mit einer spürbar sinnlichen wie liebenden qualität. zum objekt, aber vor allem zu den künstlern selbst, die sie repräsentiert. auch sechs jahre, nachdem die letzte scheibe aus der "berlin songs" benannten reihe erschien, ist es nicht ganz so einfach, einen festen zusammenhang herzustellen zwischen den künstlern, dem beweggrund des releases und den daraus entstehenden verbindlichkeiten. vielleicht ist es 'nur' berlin, vielleicht sind es die schuldigkeiten, die die musiker untereinander haben, vielleicht die vielen veranstaltungen, die sie miteinander teil(t)en, vielleicht die macher dieser zusammenstellung. am ende ist es wohl etwas von allem. (...) es ist das kleine liedgut, teuer und unwiderstehlich. es sind die songs, die man nicht an jeder straßenecke hört, die aber jeder pfeift, der sie zu erhaschen bekommt. es sind kleinode, mitbringsel, aufmerker, die man in einem wunderladen voller magischer dinge entdecken kann. und wenn früher gern folk darüber stand, so darf man dieser tage noch mehr darin vermuten. seid gespannt, seid neugierig!" -das klienicum

"C’è comunque tutto un modo da scoprire lungo le venticinque tracce di “Berlin Songs Vol. 4”, un mondo geograficamente circoscritto ma in realtà sconfinato, come la musica e in particolare il linguaggio universale del folk, che proprio nel contesto berlinese dimostra la propria duttilità ad essere interpretato in tanti modi diversi e tra loro sorprendentemente complementari. Un piccolo regalo da appassionati per appassionati, compilato e confezionato con una cura che suscita curiosità e merita supporto." -Music Won't Save You

Die Compilation wurde außerdem hier erwähnt:
ByteFM - Hidden Tracks
reboot.fm - B.K.A. #48
Bayern 2 - Zündfunk/Ralf Summer
FM4 (Österreich) - Berliner Winter
WNYU Radio (New York) - Beer, Bratwurst and Krautrock
Bodyspace (Brasilien) - BERLIN SONGS: VEM AÍ O VOLUME NÚMERO 4


Berlin Songs Vol. 3

bs3

01. Martha Rose - In The End
02. Morgan Orion feat. Jack F.E. & Moreeats - I'm Not Here For The City
03. The Burning Hell - The Berlin Conference
04. Susie Asado - Koffer auf, Koffer zu
05. Horror Me feat. Major Matt Mason - MMM Is Your Friend
06. Jeffrey Lewis - I Miss Herman Düne With Both Brothers In The Band
07. Freschard - Emaya
08. Christiane Rösinger & The European Rich Kids - Ich muss immer an dich denken
09. The WoWz feat. Freschard & Stanley Brinks - Purple Eyes
10. Turner Cody - Back In The Land Of The Living
11. Falk & die Wiese - People
12. Jack Lewis - Came To My City (Head To Toe)
13. Kid Ikarus - Berlin Rio Tokio
14. Ish Marquez feat. Freschard & Stanley Brinks - Multicolor China Doll
15. David Tattersall - The Old Family
16. Tomi Simatupang - Riding With Death
17. D. Cooper - Flip Flop Song
18. Jon Campbell - About A Boy
19. Kat Frankie - Wonder
20. Sarsaparilla - Earthling
21. Lonski & Classen - At A Push
22. Toby Goodshank feat. the Baby Skins - Now I Know The Words
23. Nathan Vanderpool - Turn On
24. Jimmy Trash & the Gunpowder Temple of Heaven - Berlin Tuesday Morning
25. Ching Chong Song - Unconditional Love
26. The Fishermen Three - Time To Think About The Morning, Once Again
27. Phoebe Kreutz - Walk Me Home


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Berlin Songs Vol. 3 Bonustracks
FREE DOWNLOADS
Sorry Gilberto - The Masterpiece
Maybecyborgs - (Hey) It's Not Poison

Reaktionen:

"Auch als Einblick in das Musikgeschäft, das eher abseits des eigentlichen Musikgeschäfts gedeiht, und das tut es in Berlin besonders gut, mit seinen haufenweise Kleinbühnen und wirklich an Musik interessierten Veranstaltern, die sich um diese Lieder kümmern und ihnen einen Platz geben, dem Folk, Anti-Folk, Lofi-Pop und den Do-it-yourself-Aktivisten, was bei den "Berlin Songs" für jede Menge an akustischen Gitarren sorgt und schräge Arrangements, lockeres Fingerschnippen, Küchentisch-Swing, Schrammeln und haufenweise heimliche Hits mit Liedern, die schon auf dem Rücksitz einer alten Dylan-Platte mitfahren dürften." -taz

"‘Berlin Songs 3′ hat etwas, was Sampler sehr selten aufweisen können: Einen roten Faden (bis auf oben erwähnte Ausnahme), weswegen man sich dieses Album dann auch getrost komplett ohne Verwendung der Skip-Taste anhören kann, und definiert so ganz nebenbei eine ganz bestimmte Berliner Szene, die sich umfangreicher und nachhaltiger ausnimmt als mancher Partyhype." -dorfdisco

"Daneben sind auch jede Menge “echte” Newcomer und außerhalb der Szene völlig unbekannte Künstler dabei, die oftmals zu überzeugen wissen. Besonders herauszuheben sind dabei Martha Rose mit In The End, die Kanadische Band The Burning Hell (im April auf Europa-Tour) mit The Berlin Conference am Anfang der CD sowie Phoebe Kreutz mit Walk Me Home als Abschlusstrack. Dazwischen gibt es mal eher sperriges Gerumpel als auch wunderbare Popperlen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. So ist es zwar unvermeidlich, dass jeder auch mal einen Track findet, der ihm nicht gefällt, aber das haben Sampler so an sich." -indiestreber

"Auf jeden Fall erneut ein kleines Meisterstück, das seinen Vorgängern in keinster Weise nachsteht." -Rote Raupe

"Verdient höchsten Respekt." -das klienicum

"Berlin Songs Vol.3 ist eine wunderbare und abwechslungsreiche Zusammenstellung. Sie vermittelt einen tollen Einblick in die Berliner Musikszene abseits der Glitzergetränkepfandchips und des juvenilen und hibbeligen Elektroclashdancepopdingens." -pretty-paracetamol

"Erstaunlich ist bloß, wie gut auch diese Sammlung wieder geworden ist." -Jungle World

"Berlin Songs Volume 3, a 27-song compilation of Berlin's burgeoning "anti-folk" scene reveals a surprisingly varied group of lo-fi musicians crafting fine, acoustically anchored music on the other side of the globe. Lone Canuck act the Burning Hell provides its usual quirky lyric/sincere melody mixture with "The Berlin Conference," but it's the little curiosities in each track—the sweet wistfulness and galloping six-string of Martha Rose's "In The End," the spacey, echoed calm of Sarsaparilla's "Earthling" and how the Sufjan Stevens horns spice the bass groove on Turner Cody's "Back in the Land of the Living"— that make listening to the lot of them varied and worthwhile. There are a lot of songs to get through, but it's an undiminishing well of returns; the deeper you listen, the better Berlin Songs gets." -Vue Weekly (Edmonton, Alberta, Canada)

"Von uns unbemerkt hat die "Berlin Songs"-Reihe ihren dritten Teil herausgebracht. Und wie zuvor ist es ein anregender Überblick, was der Untergrund der Hauptstadt zwischen Antifolk und Heimarbeit alles schafft. Mit ein paar bekannten Namen und viel Talent." -Linus Volkmann & Christian Steinbrink (Intro #183)

"Die Reihe “Berlin Songs” versammelt seit mittlerweile drei Ausgaben ein Who-is-Who der gegenwärtigen Anti-und-sonstwie-Folk- und LoFi-Szene Berlins. Verhuschte, verzwirbelte und dahin schrullende Sounds einer Großstadtbohème geben sich dort selbst ein Forum. Vieles davon klingt zeitlos, aber nicht alt. Viele Geister vergangener DIY-Netzwerke scheinen hier auf. Die Rücktragung der neuen Web2.0-gestützten Selbstpromotions- und Selbstvermarktungsfreiheiten in eine analoge Kultur des Rauskloppens von Releases auf Liebhaber-7inches und Lofi-Kompilationen. Die Gebrüder Düne, André Herman und David-Ivar, sind genauso vertreten wie Jeffrey Lewis und Phoebe Kreutz. Lofi-Heroen, deren Ur-Geist irgendwo bei Patty Smith, Underground-Beat-Lyrik und Neo-Hippie-Hipness wurzelt. Ein Blick zurück in die Disko- und Biographien der vertretenen Künstlerinnen und Künstler zeigt, dass die meisten der hier vertretenen bereits Erfahrungsbonusmeilen in diesen behenden DIY-Strukturen gesammelt haben." -Lofi Deluxe

Die Compilation wurde außerdem hier erwähnt:
"Bohemian life - anti-folk in Berlin" (Goethe-Institut / auf deutsch)
"Berlin - poor but sexy" (ABC Radio Australia)
"Point to the Ghost" (Said the Gramophone, Kanada)
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Berlin Songs Vol. 2

berlin songs vol. 2

01. Stanley Brinks - Taking The Life Out Of This Town
02. Crazy For Jane - Sibsi Song
03. The Purple Organ - Tiny Streams
04. Jeffrey Lewis - The Complete History of Communism Pts. 1&2
05. Howard Hughes - Ha Ha Ha
06. The Hands of the Wrong People - Four Letter
07. The Wave Pictures - Three Songs Called Louise
08. Falk & die Wiese - We Belong
09. Fancie - You Opened Up
10. Jane Kidder - Blast From the Past
11. Ish Marquez - The Ballad of Jan & Simone
12. Freschard - Berlin Tune
13. Mumrik - Ten Foot Pole
14. Nathan Vanderpool - Moses Sings For His Supper
15. Kat Frankie - Cards
16. Jakob Dobers - Der Rest vom Licht
17. Phoebe Kreutz (feat. Daniel Gower) - Grown-Ups
18. Brian's Bedroom Band - Sing Your
19. Sibsi w/ Coming Soon - The Broken Cigarette
20. D. Cooper & the Pigbirds - Matter Of Course
21. Chuckamuck - Mars Mandel
22. Tomi Simatupang - Sweet Chimes
23. Coming Soon & Friends - This Star Is Mine
24. Secret Salamander - Telepaths & Graphs


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Reaktionen:

"A really charming collection; all sorts of messy, dusty, beautiful songs, modest and easy to love." -Said the Gramophone

"Von Anfang bis Ende ein kleines Meisterwerk" -Intro

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Berlin Songs Vol. 1
vol. 1

01. André Herman Düne - Berlin Song
02. Einar Stenseng - Death and Disease
03. Tommy Simatupang - Simple Game
04. D. Kuper - Four Track Boy
05. Horror Me - Bitches’n’Witches
06. Crazy For Jane - Letter To Mr. Smoler
07. Fancie - Liebe Stefanie
08. Freschard - Don't Fall in Love with Me
09. Mumrik -Bob Ross Sky
10. David Hull - Nothing
11. Nathan Vanderpool - Bellman
12. Jeff Tarlton - Fast.Forward
13. Dolo - Schön
14. Kat Frankie - Fake
15. Alex Spencer - Jessica's Wheel
16. 2 Chix And A Beer - Show Me A Reason
17. The Hands of the Wrong People - Barcelona
18. Kitty Solaris - The Day You're Leaving
19. Axel Lilienblum - Something is Broken Inside of Me
20. Milenasong - Thirty
21. The.dialect - The Story of One Red Balloon
22. Fancie - Stranger to None
23. Mumrik - Shut Up You Fool

> > > sold out < < <